Die meisten dürften es angesichts der eigenen Erfahrungen geahnt haben, nun ist es offiziell: Der Sommer hierzulande war nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in diesem Jahr "zu trüb und deutlich zu nass". Mit einer Durchschnittstemperatur von 16,8 Grad Celsius war er zwar 0,5 Grad wärmer als die Sommer im klimatologischen Mittel normalerweise sind, teilte der DWD am Montag in Offenbach nach einer ersten Auswertung der Daten seiner rund 2000 Messtationen mit. Dafür fiel aber viel mehr Regen als sonst.