Wegen Problemen mit der Mikrofonanlage ist eine Sondersitzung des UN-Menschenrechtsrats zur Lage in Syrien um mehrere Stunden verschoben worden. "Das Mikrofonsystem ist immer noch außer Betrieb", hieß es am Montag auf einer Wandtafel am Sitz des Gremiums in Genf. "Das Treffen wird auf 15.00 Uhr verschoben." Mehrere EU-Staaten, die USA und die vier arabischen Länder Jordanien, Kuwait, Saudi-Arabien und Katar hatten die Sitzung beantragt. Dabei sollte über einen Resolutionsentwurf beraten werden, der die Gewalt gegen die Protestbewegung in Syrien verurteilt und ein sofortiges Ende der Gewalt fordert.