Der Start einer Sojus-Rakete mit den ersten beiden Satelliten des europäischen Navigationssystems Galileo an Bord ist verschoben worden. Statt am Donnerstag soll die russische Rakete nun 24 Stunden später vom französischen Weltraumbahnhof Kourou aus ins All geschossen werden, wie ein Sprecher der Europäischen Raumfahrtbehörde ESA mitteilte. Grund seien Probleme mit der Rakete. Es ist das erste Mal, dass die legendäre Sojus von Kourou aus starten soll, von wo bislang die europäische Trägerrakete Ariane abhebt.