Der ehemalige Finanzminister und potenzielle SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück ist wegen seiner Unterstützung der Rente mit 67 unter Druck der Parteilinken in der SPD geraten. "Was Steinbrück fordert, hat wenig mit einer sozial gerechten Politik zu tun", sagte Hilde Mattheis, die Sprecherin der SPD-Linken, der "Berliner Zeitung" (Freitagsausgabe). Der schleswig-holsteinische Landeschef Ralf Stegner habe moniert: "Wenn Peer Steinbrück darauf hinweisen wollte, wo er sich vom SPD-Programm unterscheidet, dann ist ihm das gelungen."