Steven Spielberg wird nach eigenen Worten "verrückt", wenn er keine Geschichte zu erzählen hat. Wenn er nichts zu tun habe, fühle er sich einfach mies und nerve alle Welt, sagte der US-Filmemacher am Montag in Paris bei der Vorstellung seines neuesten Films "Gefährten". Schon als Kind habe ihn nichts anderes interessiert. "Das einzige, was mich mit 13 Jahren fesselte, war, mit einer Kamera kleine, drei- bis vierminütige Geschichten zu drehen". Dasselbe Gefühl, das er damals empfunden habe, habe er auch heute mit 65 Jahren noch, wenn er einen Film drehe.