Im Streit um den Verkauf von Anteilen des Energieversorgers EnBW an die baden-württembergische Landesregierung erwägt der französische Konzern EdF rechtliche Schritte gegen Baden-Württemberg. In einem Schreiben an den CDU-Parlamentarier Ulrich Müller behalte sich EdF vor, das Land für Schäden zur Verantwortung zu ziehen, die dem französischen Konzern durch eine Schiedsgerichtsklage der Landesregierung entstehen könnten, sagte Müller am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP.