Die als Nachfolger des Computerwurms Stuxnet gehandelte Schadsoftware Duqu ist in insgesamt acht Ländern aufgetaucht. Wie die US-Computersicherheitsfirma Symantec am Donnerstag mitteilte, wurde der Wurm in Unternehmen und Verwaltungseinrichtungen in Frankreich, den Niederlanden und der Schweiz sowie in der Ukraine, in Indien, dem Iran, dem Sudan und in Vietnam entdeckt. "Die Gefahr von Duqu breitet sich aus", erklärte Symantec. Der Computerwurm stellt laut Experten eine ähnliche große Gefahr wie Stuxnet dar, der angeblich zur Zerstörung des iranischen Atomprogramms entwickelt worden war, er verfolgt aber ein anderes Ziel.