Trotz Warnungen aus Nordkorea haben südkoreanische Aktivisten am Samstag mit Hilfe von Gasluftballons Socken über die Grenze geschickt. Die Socken könnten helfen, den harten Winter zu überstehen, für Bargeld verkauft oder gegen Essen eingetauscht werden, erklärten die Aktivisten der Gruppe North Korea Peace, die von der südkoreanischen Stadt Paju fünf große Ballons mit rund tausend Paar Socken losschickten. Jedem Paar sei eine "politisch unverfängliche" Botschaft angehängt, hieß es.



