Der in Ungnade gefallene südkoreanische Klonforscher Hwang Woo Suk hat nach eigenen Angaben acht Kojoten geklont. Hwang übergab die Klone am Montag einer Farm für wilde Tiere in Pyeongtaek südlich von Seoul, wie das Büro von Provinzgouverneur Kim Moon Soo mitteilte, dessen Regionalregierung das Projekt gefördert hatte. Hwang hatte für die Aktion Zellen aus der Haut eines Kojoten entnommen und ihren Zellkern in die Eier einer Hündin eingepflanzt, aus denen der eigene Zellkern entfernt worden war. Der erste Klon sei bereits im Juni geboren worden, hieß es.



