Möglicherweise wegen einer übersteigerten Faszination für Jesus Christus hat ein Taxifahrer in Südkorea einen grausamen Tod am Kreuz erlitten. Die Leiche des 58-Jährigen sei bereits am Sonntag in einem verlassenen Steinbruch in der Stadt Mungyeong im Zentrum des Landes entdeckt worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Der Mann sei mit Nägeln an Händen und Füßen an ein Kreuz genagelt worden und habe nur eine Unterhose und eine Dornenkrone getragen. Die Leiche wies den Angaben zufolge zudem eine Stichwunde an der rechten Seite seines Bauches sowie Peitschenstriemen auf. Ein Spiegel sei so platziert gewesen, dass der Mann sich am Kreuz habe hängen sehen können.



