Rund drei Monate nach dem Start des Verbraucherportals lebensmittelklarheit.de türmen sich bei den Betreibern die Beschwerden gegen Etikettenschwindel bei Lebensmitteln. "Wir haben 3500 Produktmeldungen bekommen", sagte der Leiter des Projekts, Hartmut König, dem "Tagesspiegel" (Montagsausgabe). 900 davon seien in Bearbeitung, "der Berg ist noch nicht abgearbeitet". Um den Ansturm besser zu bewältigen, haben die Betreiber jetzt ihre Kapazitäten ausgebaut und Personal aufgestockt.