Teile der defekten russischen Raumsonde "Phobos-Grunt" sind nach Angaben der Raumfahrtbehörde Roskosmos offenbar am Sonntagabend in den Pazifik gestürzt. Fragmente der Sonde "sollten gegen 18.45 Uhr MEZ in den Pazifischen Ozean gestürzt sein", sagte der Sprecher der Behörde, Alexej Solotuchin, der Nachrichtenagentur Interfax. Die Sonde war Anfang November gestartet, verfehlte nach dem Start aber die vorgesehene Flugbahn. Bis zuletzt war unklar, wo genau die Fragmente der Sonde auf die Erde treffen würden.