Zwei Tage vor der geplanten Hinrichtung des US-Todeskandidaten Hank Skinner hat ein texanisches Berufungsgericht den Termin ausgesetzt, um zu prüfen, ob am Tatort gefundene Spuren genetisch analysiert werden sollen. Mit seiner Entscheidung gab das Gericht am Montag einem Antrag von Skinners Anwälten statt, die mit den DNA-Tests seine Unschuld beweisen wollen. Erst am vergangenen Donnerstag hatte ein US-Gericht Skinner erneut die Tests verweigert, am Mittwoch sollte er hingerichtet werden.