Neuer Tiefpunkt für Thomas Gottschalk: Seine neue Vorabendsendung in der ARD hatte am Donnerstagabend erstmals weniger als eine Million Zuschauer.
Neuer Tiefpunkt für Thomas Gottschalk: Seine neue Vorabendsendung in der ARD hatte am Donnerstagabend erstmals weniger als eine Million Zuschauer. Nach den veröffentlichten Einschaltquoten wollten lediglich 930.000 Menschen das Gespräch Gottschalks mit dem Model Eva Padberg und dem Satiriker Oliver Kalkofe sehen. Damit setzte sich auch in der dritten Woche bei der mit großen Hoffnungen gestarteten Show der Negativtrend fort, dass immer weniger Menschen einschalten.
Die Einschaltquote erreichte nur 3,4 Prozent. Gottschalk selbst hatte als Ziel ausgegeben, eine zweistellige Quote zu erzielen, die ARD wollte zumindest acht Prozent der Zuschauer erreichen. Besonders bitter fällt der geringe Zuspruch in der für die Werbepreise relevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen aus. Nur noch 2,2 Prozent oder 220.000 Menschen aus dieser Altersgruppe schauten Gottschalk zu.
Die Sendung am Donnerstagabend war die zwölfte von mehr als 140 in diesem Jahr geplanten Sendungen. Nachdem die erste Ausgabe mit 4,34 Millionen Zuschauern noch ein Erfolg war, brach die Einschaltquote seither regelrecht weg. Erst am Dienstag hatte die Sendung mit lediglich 1,2 Millionen Zuschauern einen Negativrekord aufgestellt.