Politiker und Weggefährten haben mit Trauer auf den Tod der kenianischen Friedensnobelpreisträgerin und Umweltaktivistin Wangari Maathai reagiert. "Er ist ein großer Verlust für die Sache und auch für uns ganz persönlich", sagte Geir Lundestad, Direktor des Nobelinstituts in der norwegischen Hauptstadt Oslo, am Montag. "Mit der Zeit waren wir enge Freunde geworden, ihr Lächeln, ihr Optimismus und ihr Sachverstand werden uns fehlen", fügte er hinzu. Maathai habe nicht nur Bäume gepflanzt, sondern auch für Demokratie und Frauenrechte gekämpft.