. .
News am 30.05.2012
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
25. November 2010, 05:24 Uhr

Kambodscha nimmt Abschied von Opfern der Massenpanik

Drei Tage nach der Massenpanik auf einer Brücke in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh hat das Land in einer bewegenden Trauerfeier Abschied von den Todesopfern genommen.

Drei Tage nach der Massenpanik auf einer Brücke in der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh hat das Land in einer bewegenden Trauerfeier Abschied von den Todesopfern genommen. Die Zeremonie, an der auch Regierungschef Hun Sen und dessen Frau teilnahmen, fand am Donnerstag in der Nähe der Unglücksbrücke statt. Im ganzen Land waren die Fahnen auf Halbmast gesetzt, in den meisten Schulen fiel der Unterricht aus.

Unterdessen korrigierte die Regierung Kambodschas die Zahl der bei dem Unglück ums Leben gekommenen Menschen deutlich nach unten. Bei der Panik seien 347 und nicht, wie bisher angegeben, 456 Menschen getötet worden, teilte das kambodschanische Sozialministerium mit. Die Krankenhäuser hätten zudem 395 Verletzte gezählt.

Massen von Menschen hatten am Montagabend versucht, über die Brücke zu einer Feier zum Ende des traditionellen Wasserfestes auf die sogenannte Diamant-Insel zu gelangen, als die Panik ausbrach. Auslöser waren offenbar Gerüchte, dass die Brücke einzustürzen drohte.

AFP