Der wegen mutmaßlichen Milliardenbetrugs festgenommene Händler der Schweizer Großbank UBS, Kweku Adoboli, bleibt weiter in Haft. Ein Londoner Richter vertagte den Fall am Dienstag bis zum 30. Januar. Dann muss Adoboli erklären, ob er sich schuldig oder nicht schuldig bekennt. Die Verteidigung erhält nun mehr Zeit für Beratungen mit ihrem Klienten.