Angesichts seit Tagen anhaltender Kämpfe in der ölreichen sudanesischen Region Süd-Kordofan haben sich die Vereinten Nationen besorgt über die Lage der Zivilbevölkerung geäußert.
Angesichts seit Tagen anhaltender Kämpfe in der ölreichen sudanesischen Region Süd-Kordofan haben sich die Vereinten Nationen besorgt über die Lage der Zivilbevölkerung geäußert. "Wir sind extrem beunruhigt angesichts der Bombardierungen, die ein großes Leid in der Zivilbevölkerung anrichten und die humanitäre Hilfe gefährden", sagte der Sprecher der UN-Mission im Sudan (Minus), Kouider Zerrouk, am Dienstag. Die Bombardements der nordsudanesischen Armee würden fortgesetzt. Allein am Dienstag seien elf Bomben abgeworfen worden, die offenbar einen Flugplatz in Kauda zum Ziel hatten. Zwei Raketen seien in der Nähe des Minus-Geländes gelandet, das 150 Meter vom Flugplatz entfernt liege.