Die UN-Vollversammlung hat die Verletzung der Menschenrechte in Syrien verurteilt. Die Resolution wurde mit 133 Stimmen angenommen, elf Länder votierten dagegen bei 43 Enthaltungen. Der syrische UN-Botschafter nannte die Resolution Teil einer "teuflischen" Verschwörung gegen sein Land. Syriens Staatschef Baschar el Assad sieht sich seit Mitte März landesweiten Massenprotesten ausgesetzt. Die Sicherheitskräfte gegen brutal gegen die Opposition vor. Seit Beginn der Proteste kamen nach UN-Schätzungen mehr als 5000 Menschen durch die Gewalt in Syrien ums Leben.