Ein Niederländer, auf dessen Namen unbekannte Betrüger mehr als 1700 Autos anmelden konnten, hat vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte einen Sieg davongetragen. Die Straßburger Richter stellten am Dienstag einen Verstoß gegen das Grundrecht auf Schutz der Privatsphäre fest. Zugleich wiesen sie die niederländische Regierung an, dem Mann 9000 Euro an Schmerzensgeld zu zahlen.