Bei den schweren Unwettern in den USA sind nach jüngsten Angaben mehr als 40 Menschen ums Leben gekommen.
Im US-Süden sind bei einer Sturmfront Dutzende von Menschen ums Leben gekommen. Die Behörden sprachen nach Angaben des Senders CNN von mindestens 39 Toten. Bei andere Medien war sogar von 61 Toten die Rede. Betroffen sei am späten Mittwochabend vor allem der Bundesstaat Alabama gewesen. Allein dort seien 25 Menschen getötet worden, berichtete CNN.
Die schweren Stürme deckten von Texas bis Tennessee Häuser ab, kippten Autos um und ließen Strommasten wie Streichhölzer umknicken. Bereits zuvor waren bei Stürmen, Tornados und Überschwemmungen allein in Arkansas zehn Menschen getötet worden.
Die Nationalgarde mobilisierte Hunderte von Mitgliedern, um in den am härtesten betroffenen Regionen zu helfen.
Die Stadt Tuscaloosa wurde bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwölf Tagen von einem Tornado heimgesucht, wie es in lokalen Medienberichten hieß. Nach Angaben des Senders CNN waren am Mittwochabend (Ortszeit) noch Menschen in ihren beschädigten Häusern eingeschlossen.