Nach mehreren gewalttätigen Übergriffen auf Homosexuelle in der US-Metropole New York und im US-Bundesstaat New Jersey haben sich Aktivisten entsetzt gezeigt. "Wir leben in einer schlimmen Zeit", sagte Steven Goldstein von der Homosexuellen-Schutzvereinigung Garden State Equality am Montag. Auch wenn den Problemen mittlerweile "wesentlich mehr Aufmerksamkeit" geschenkt werde als früher, gebe es "viele Hassverbrecher, die nicht angezeigt werden", beklagte Darlene Nipper vom Nationalen Schwulen- und Lesbenarbeitskreis. New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg zeigte sich "angeekelt" von den Vorfällen.