Nach dem jüngsten verbalen Schlagabtausch zwischen Nord- und Südkorea hat das US-Außenministerium dem Norden eine "hitzige Rhetorik" vorgeworfen und "konstruktives Handeln" gefordert. "Leider ist Nordkorea zurück bei seinen alten kriegerischen Tricks. Wir brauchen konstruktives Handeln, nicht hitzige Rhetorik", sagte Ministeriumssprecher Philip Crowley am Donnerstag in einer Botschaft auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Zuvor hatte Pjöngjang nach einer südkoreanischen Militärübung mit einem "heiligen Krieg" unter Einsatz von Nuklearwaffen gedroht.