Der von der Ölpest im Golf von Mexiko schwer getroffene US-Bundesstaat Louisiana hat am Freitag einen Teil seiner Fischgründe wieder für die Fischerei freigegeben. Der kommerzielle Fang von Fischen und Garnelen in den Gewässern östlich der Mündung des Mississippi werde wieder eröffnet, teilte die Fischereibehörde des Bundestaates mit. "Ausführliche Geschmackstests und chemische Analysen" hätten ergeben, dass Fische aus diesen Gebieten für den Verzehr sicher seien, gaben die Fischereibehörde und die US-Lebensmittelbehörde FDA zur Begründung an.