Die US-Geheimdienste haben sich gegen den Vorwurf gewehrt, sie hätten sich seit den Anschlägen vom 11. September 2001 in ein unübersichtlichen und aufgeblähten Bürokratieapparat entwickelt. "Das ist nicht das Geheimdienstwesen, das wir kennen", sagte der übergangsweise amtierende Nationale Geheimdienstdirektor David Gompert am Montag in Washington. Die US-Agenten "erzielen jeden Tag nicht erzählte Erfolge".