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News am 31.05.2012
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US-Hilfe für Anti-Drogen-Kampf von Kolumbien zweckentfremdet

US-Hilfen zur Bekämpfung der Drogenmafia in Kolumbien sind laut einem Zeitungsbericht für das Vorgehen gegen Regierungskritiker zweckentfremdet worden.

US-Hilfen zur Bekämpfung der Drogenmafia in Kolumbien sind laut einem Zeitungsbericht für das Vorgehen gegen Regierungskritiker zweckentfremdet worden. Unter der Regierung des früheren kolumbianischen Präsidenten Alvaro Uribe, der von 2002 bis 2010 an der Macht war, seien von den USA gelieferte Gelder, Material und Ausbildung für Spionageeinsätze und Kampagnen gegen Uribes politische Gegner, Richter und Organisationen der Zivilgesellschaft missbraucht worden, berichtete die "Washington Post" am Sonntag unter Berufung auf Polizeiakten, Beamte und ehemalige Mitarbeiter des kolumbianischen Geheimdienstes DAS.

AFP
 
 
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