Der US-Soldat, der bei einem Amoklauf 16 Zivilisten in Afghanistan getötet haben soll, ist außer Landes gebracht worden. Da das US-Militär in Afghanistan über keine passende Gefangeneneinrichtung verfüge, in der er festgehalten werden könne, sei er auf "juristische Empfehlung" ausgeflogen worden, sagte ein Sprecher des US-Verteidigungsministeriums in Washington, ohne den neuen Aufenthaltsort des 38-Jährigen zu nennen.