Zum Auftakt des Amerika-Gipfels in Kolumbien hat US-Präsident Barack Obama die wirtschaftliche Entwicklung Lateinamerikas gewürdigt. Die Region habe "enorme Fortschritte" gemacht, sagte Obama am Samstag vor Unternehmensführern in Cartagena. Es sei "bemerkenswert", in welch kurzer Zeit Latein- und Mittelamerika sowie die Karibikstaaten diesen Wandel vollzogen hätten. Die Handelsbeziehungen der USA mit der Region seien seit seinem Amtsantritt im Januar 2009 um 46 Prozent gewachsen. "Das schafft Arbeitsplätze in Florida, in Kolumbien, in Brasilien und überall in der Region", sagte Obama.