Wegen schlechten Wetters hat die US-Präsidentenmaschine Air Force One mit Barack Obama an Bord einen Landeversuch abbrechen müssen. Der Pilot habe am Mittwochmorgen (Ortszeit) beim Anflug auf den Bradley International Airport im Bundesstaat Connecticut kurz vor der Landung wegen schlechter Sicht durchstarten müssen, teilte die US-Luftfahrtbehörde FAA mit. Eine Viertelstunde später sei die Maschine dann sicher gelandet. Den Angaben zufolge bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für Obama. "Das war ein Routinevorgang", sagte eine FAA-Sprecherin. Das Weiße Haus bestätigte den Vorfall.