Der erzkonservative Präsidentschaftsbewerber der US-Republikaner, Rick Perry, hat den Chef der US-Notenbank, Ben Bernanke, scharf angegriffen. "Wenn dieser Typ bis zur Wahl (im November 2012) mehr Geld druckt, weiß ich nicht, was Ihr hier in Iowa mit ihm machen werdet, aber bei uns in Texas würden wir ihn ziemlich übel behandeln", sagte der Gouverneur des südlichen Bundesstaats am Montag in einer Rede vor Anhängern im nördlichen Iowa. Der Versuch, auf diese Art und Weise vor der Wahl die Wirtschaft anzukurbeln, sei seiner Meinung nach "fast betrügerisch oder verräterisch".