Ein US-Soldat, der der Planung eines Anschlags auf die US-Militärbasis Fort Hood in Texas verdächtigt wird, ist wegen illegalen Waffenbesitzes angeklagt worden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft gestand der 21-jährige Soldat nach seiner Festnahme, einen Anschlag auf ein bei Soldaten beliebtes Restaurant in der Nähe des Stützpunktes geplant zu haben. Fort Hood war Ende 2009 Schauplatz eines blutigen Amoklaufs eines US-Soldaten. Der nun angeklagte Mann war am Mittwoch festgenommen worden, nachdem die Polizei in seinem Motelzimmer Material zum Bau von Bomben gefunden hatte.