Nach der Verweigerung von DNA-Tests für den in den USA zum Tode verurteilten Häftling Hank Skinner will die Verteidigung in Berufung gehen. Beim zuständigen Berufungsgericht im US-Bundesstaat Texas wurde beantragt, die bereits für Mittwoch geplante Hinrichtung auszusetzen, wie aus dem Gesuch der Anwälte Skinners vom Freitag hervorgeht, das der Nachrichtenagentur AFP vorliegt. Anwalt Robert Owen forderte, das Gericht müsse "dem Countdown bis zur Hinrichtung" ein Ende setzen und der Berufung Skinners "alle Aufmerksamkeit schenken, die ihr gebührt".