Die USA haben sich besorgt über ein angeblich mit Munition beladenes russisches Schiff gezeigt, das weiter Kurs auf Syrien nimmt. Das Außenministerium in Washington erklärte am Freitag, seine Bedenken den Regierungen Russlands und Zyperns übermittelt zu haben. Der Frachter hatte zuletzt in der zyprischen Hafenstadt Limassol aufgetankt. Die USA hätten seit langem alle Länder zu einem Ende der Waffenlieferungen an Syrien aufgefordert, sagte die Sprecherin des US-Außenministeriums, Victoria Nuland.