Bei dem in Namibia vor einem Flug nach München aus dem Verkehr gezogenen verdächtigen Gepäckstück hat es sich nach Angaben der namibischen Polizei um eine Laptoptasche gehandelt. "Unsere Beamten fanden das Päckchen verdächtig, weil es kein Adressschild trug und es wurde daraufhin vom restlichen Gepäck entfernt", sagte Polizeiinspektor Sebastian Ndeitunga im namibischen Radio. Demnach war die Tasche in Plastik eingewickelt und wurde nach ihrer Entdeckung auf dem Flughafen von Windhoek geöffnet.