Die im vergangenen Jahr in der Demokratischen Republik Kongo begangenen Massenvergewaltigungen könnten nach Einschätzung der UNO Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen. Die Übergriffe seien im Voraus geplant und in systematischer und gezielter Weise begangen worden, weshalb sie als Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen gewertet werden könnten, heißt es in einem am Mittwoch von UN-Ermittlern veröffentlichten Bericht.