Bei dem dramatischen Überfall auf eine australische Millionärstochter hat sich die dem Mädchen um den Hals gehängte vermeintliche Bombe als Attrappe herausgestellt. Der Sprengsatz sei eine "sehr, sehr ausgeklügelte Täuschung" gewesen, teilte die Polizei in Sydney am Donnerstag mit. Die Polizei fahndete nach dem Täter, dessen Motiv für die Tat weiter unklar war. Offenbar deutete eine am Tatort hinterlassene Botschaft auf einen Erpressungversuch hin, die Ermittler konnten dies aber nicht bestätigen.