Die von der nordrhein-westfälischen Landesregierung vermissten 2285 Brennelementekugeln aus dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) befinden sich in einem Zwischenlager auf dem Gelände des Forschungszentrums. Dies sagte FZJ-Sprecherin Anne Rother den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Montagsausgabe). Damit widersprach sie Spekulationen, wonach die radioaktiven Kugeln im niedersächsischen Forschungsbergwerk Asse lagern könnten.