Trotz niedriger Zinsen legen die Deutschen auch weiterhin viel Geld auf die hohe Kante. Das Vermögen der privaten Haushalte stieg im zweiten Quartal auf 4,757 Billionen Euro, wie die Bundesbank in Frankfurt am Main am Dienstag mitteilte. Die Zunahme fiel demnach aber geringer aus als noch im ersten Quartal: Von Januar bis März war das Vermögen noch um 48 Milliarden Euro gewachsen, von April bis Juni nahm es dagegen den Angaben zufolge nur um knapp 35 Milliarden Euro zu.