Wegen Einsturzgefahr sind am Dienstag etwa 150 Patienten des Zentralkrankenhauses in der angolanischen Hauptstadt Luanda in Sicherheit gebracht worden. In den Wänden der Kinder- und Frauenheilkundestation des erst vor vier Jahren gebauten Gebäudes seien tiefe Risse entdeckt worden, berichtete der staatliche Rundfunksender RNA. Nach Informationen der Wochenzeitung "O Pais" hatte die chinesische Baufirma COVEC das Gebäude mit Hilfe chinesischer Regierungskredite errichtet. Der Bau kostete demnach acht Millionen Dollar (6,4 Millionen Euro).