Als vierte US-Glaubensgemeinschaft haben die Presbyterianer jetzt Homosexuelle zum Pastorenamt zugelassen.
Als vierte US-Glaubensgemeinschaft haben die Presbyterianer jetzt Homosexuelle zum Pastorenamt zugelassen. Als 87. von insgesamt 173 Teilkirchen sprachen sich die Presbyterianer von Minneapolis im Bundesstaat Minnesota am Dienstag (Ortszeit) für die Zulassung aus, wie die US-Tageszeitung "Los Angeles Times" berichtete. Die Vollversammlung der Gemeinschaft hatte der seit etwa drei Jahrzehnten diskutierten Änderung bereits im vergangenen Sommer zugestimmt. Vor dem Inkrafttreten musste aber eine Mehrheit der regionalen Kirchen das Vorhaben absegnen. Diese Mehrheit wurde mit dem Votum in Minneapolis jetzt erreicht.