Bei den Ermittlungen gegen die drei Terrorverdächtigen der Düsseldorfer Zelle hat einem Zeitungsbericht zufolge die inzwischen gekippte Vorratsdatenspeicherung eine wichtige Rolle gespielt. Laut "Neuer Osnabrücker Zeitung" vom Donnerstag kamen die Ermittler einem der Verdächtigen durch die Auswertung von Telefon- und Internetverbindungsdaten auf die Spur, die zum Beginn der Ermittlungen noch für sechs Monate gespeichert worden waren.