Am dritten Tag nach dem Ausbruch des Vulkans Puyehue in den südchilenischen Anden hat die riesige Aschewolke die Region am Montag weiter in Atem gehalten. "Die Lage ist kompliziert", der Wind treibe die Wolke nun wieder in Richtung Chile, sagte der Bürgermeister der Stadt Lago Ranco in der Nähe des Vulkans, Santiago Rosas. Obwohl am Wochenende rund 3500 Menschen aus der Region in Sicherheit gebracht worden waren und teilweise mehrfach umziehen mussten, reisten zuletzt viele Schaulustige zu dem Vulkan.