Der Ärger mit Stiefsohn Cameron wegen Drogenhandels und die Sorge um ihren bis vor kurzem noch krebskranken Mann Michael Douglas sind nicht spurlos an Catherine Zeta-Jones vorbeigegangen. Nun hat sich die Hollywood-Schönheit wegen schwerer Depressionen in die Hände von erfahrenen Psychiatern begeben.
Hollywoodstar Catherine Zeta-Jones hat wegen einer manisch-depressiven Erkrankung die Hilfe von Psychiatern gesucht. "Nach dem Stress des vergangenen Jahres" habe die 41-jährige Frau von Michael Douglas, der vergangenes Jahr schwer an Krebs erkrankt war, entschieden, sich für kurze Zeit in einer Spezialklinik behandeln zu lassen, erklärte die Agentin der Schauspielerin, Cece Yorke, am Mittwoch (Ortszeit). Inzwischen gehe es der Waliserin wieder "sehr gut und sie kann es kaum erwarten, diese Woche die Arbeit an ihren zwei nächsten Filmen zu beginnen".
Douglas war 2010 an Kehlkopfkrebs erkrankt, hatte die Krankheit aber nach langem Kampf vorerst besiegt. Sorgen bereitete der prominenten Familie zudem der Sohn von Michael Douglas, Cameron. Er wurde im April vergangenen Jahres wegen Drogenhandels zu fünf Jahren Haft verurteilt.