Das Weiße Haus in Washington hat am Montag Äußerungen des US-Pastors Franklin Graham zum Geburtsort von US-Präsident Barack Obama zurückgewiesen. Bei den Vermutungen Grahams, Obama sei im Ausland geboren und bekleide das Präsidentenamt damit unrechtmäßig, handle es sich um "absurde Beschuldigungen", sagte Regierungssprecher Jay Carney. Es sei schade, dass ein religiöser Würdenträger den Ostersonntag dazu benutzt habe, um diese Beschuldigungen zu äußern. Graham hatte Obama am Sonntag als "sehr guten Mann" bezeichnet, zugleich aber Zweifel an dessen Geburtsort in den USA angemeldet.