Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) hat den Druck auf das hochverschuldete Griechenland erhöht und weitere Vorleistungen für das Land abgelehnt. "Wenn in Athen die Weichen jetzt nachhaltig richtig gestellt werden, kann Griechenland mit unserer Unterstützung rechnen", sagte der Vizekanzler dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" laut einer Vorabmeldung vom Samstag. "Aber nur dann. Vorleistungen kann es nicht mehr geben. Jetzt zählen nur noch Taten."