Hauseigentümer und Mieter können von Montag an bis Ende September Widerspruch gehen die Veröffentlichung ihrer Hausfassade beim geplanten Straßenbilderdienst des US-Softwarekonzerns Microsoft einlegen.
Hauseigentümer und Mieter können von Montag an bis Ende September Widerspruch gehen die Veröffentlichung ihrer Hausfassade beim geplanten Straßenbilderdienst des US-Softwarekonzerns Microsoft einlegen. Die Zwei-Monats-Frist gilt für ganz Deutschland unabhängig davon, ob Microsoft bereits Aufnahmen der jeweiligen Region gemacht hat, wie der nordrhein-westfälische Datenschutzbeauftragte Ulrich Lepper am Donnerstag in Düsseldorf mitteilte. Nach Ablauf der Frist sind Widersprüche demnach erst wieder möglich, wenn die Straßenansichten bereits im Netz stehen.