Führende Koalitionspolitiker haben die Forderung nach höheren Hilfen für Griechenland abgelehnt. Er lehne neue Hilfen für Griechenland über die beschlossenen Programme hinaus ab, sagte CSU-Chef Horst Seehofer dem "Spiegel" laut Vorabmeldung vom Samstag. "Wenn die Griechen die Reformprogramme nicht umsetzen, kann es keine weiteren Hilfen geben." Auch FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle forderte eine harte Haltung gegenüber Athen: "Solidarität ist keine Einbahnstraße, insofern muss die Europäische Gemeinschaft hart bleiben und die notwendigen Strukturreformen einfordern."