Mit einem Besuch in der süditalienischen Hafenstadt Bari schließt Bundespräsident Christian Wulff heute seinen Staatsbesuch in Italien ab.
Mit einem Besuch in der süditalienischen Hafenstadt Bari schließt Bundespräsident Christian Wulff heute seinen Staatsbesuch in Italien ab. Der Bundespräsident will ein Werk des deutschen Autozulieferers Bosch besuchen, der in Bari mehr als 2000 Menschen beschäftigt. Außerdem ist ein Treffen mit der Regierung der Region Apulien geplant, die als wirtschaftlich erfolgreichste Region im unterentwickelten Süden Italiens gilt.
Die Wirtschaftsbeziehungen stehen im Mittelpunkt des dreitägigen Besuchs, der Wulff und eine mitreisende Unternehmerdelegation auch nach Rom und Mailand geführt hatte. Am Abend kehrt Wulff nach Berlin zurück.