Nach dem Autobombenanschlag auf eine Beerdigung in einem Vorort von Damaskus ist die Zahl der Toten nach Angaben von Oppositionellen auf mindestens 27 gestiegen. Das teilte die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London in der Nacht zu Mittwoch mit. Demnach galt der Anschlag in dem vorwiegend von Christen und Drusen bewohnten Vorort Dscharamana der Beisetzung von zwei Anhängern der syrischen Regierung von Präsident Baschar al-Assad.