Im Kampf gegen den Drogentourismus haben sich die Behörden der niederländischen Stadt Maastricht mit den Besitzern der Coffeeshops auf einen Kompromiss geeinigt. Wie der Vorsitzende der Vereinigung der Maastrichter Coffeeshops (VOCM), Marc Josemans, am Freitag mitteilte, sollen ab Oktober neben Niederländern nur noch Touristen aus dem benachbarten Deutschland und Belgien Zutritt zu den Läden haben, in denen neben kleinen Speisen und Getränken sogenannte weiche Drogen wie Haschisch und Marihuana verkauft werden. Diese dürfen fünf Gramm Cannabis pro Person und Tag verkaufen.